Ein ganz einfacher Gedanke, mit dem Du ganz schnell ins Hier und Jetzt kommst

Ins Hier und Jetzt kommen

I Durchschnittliche Lesezeit: 3 Minuten I

Ständig wird uns überall eingetrichtert „Du musst ins Jetzt kommen“, „Sei im Hier und Jetzt“, „Nur im Jetzt findet das Leben statt“.

Was aber, wenn Du nun mal ums Verrecken nicht ins Hier und Jetzt kommst, weil Dich die Gedanken um das aktuelle Projekt nachts wach halten, Du gestresst wegen eines Termins nächste Woche bist oder Du richtige Sorgen wegen Deiner finanziellen Situation hast?

Was hilft Dir das, wenn Du einfach nicht aufhören kannst, Dich über eine Sache zu ärgern, die Dir neulich passiert ist, Du einfach nicht verstehen kannst, wie Dir der Fehler gestern unterlaufen konnte oder Du über ein sonstiges Problem dauergrübelst?

Gar nichts! Denn, wenn es so einfach wäre, würdest Du es ja gerne und bereitwillig tun!

Ich kenne das. Denn selbst nach allen tollen Achtsamkeitsübungen bin ich schwupsdiwups schon wieder mit den Gedanken ganz woanders.

Mit einem Fokussatz ins Hier und Jetzt kommen

Aber ich habe inzwischen einen Fokussatz für mich gefunden, der mich motiviert, ihn mir immer mal wieder ins Bewusstsein zu rufen und damit komme ich dann ganz leicht ins Jetzt.

Ein Fokussatz lenkt Deine Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Thema. Durch ihn sollst Du Dir nichts einreden (wie man das gerne mal mit einer Affirmation macht), denn er soll für Dich stimmig und nachvollziehbar sein.

Vielleicht hilft Dir dieser Fokussatz, Dich öfter mal an das Hier und Jetzt zu erinnern:

 

Im jetzigen Moment ist alles gut.

 

Wieso ist da so?

Während Du Dich nachts im Bett hin und her wälzt und über die Probleme in der Arbeit nachgrübelst ist die Realität im jetzigen Moment folgende: Du liegst im Bett. Dein Bett ist bequem, weich und warm. Die Bettdecke fühlt sich gut auf Deinem Körper an. Um Dich herum hörst Du die Stille der Nacht.

Während Du ganz nervös und aufgeregt zum nächsten Termin hetzt, von dem Du befürchtest, dass er nicht sehr angenehm für Dich werden könnte, ist die Realität im Jetzt folgende: es ist total schönes Wetter. Alles ist in helles Sonnenlicht getaucht. Wenn Du den Kopf hebst, scheint Dir die Sonne ins Gesicht und Du spürst die warme Frühlingsluft auf Deiner Haut.

Während Du Dir ausmalst, was Du Deiner Kollegin alles am liebsten antun würdest, weil Du so wütend auf sie bist, ist die Realität gerade folgende: Du sitzt an Deinem Schreibtisch. Wenn Du aus dem Fenster schaust, siehst Du Leute auf der Straße vorbei gehen und wie sich die Blätter in den Bäumen bewegen. Durchs offene Fenster hörst Du die Blätter rascheln.

Während Du Dir Sorgen machst, wie Du nächsten Monat wohl Deine Miete bezahlen kannst, ist die Realität im jetzigen Moment folgende: Gerade bist Du in Deiner warmen Wohnung und spülst das Geschirr. Du spürst das warme Wasser auf Deiner Haut und hörst die Teller klappern.

Probleme und Sorgen betreffen immer die Vergangenheit oder die Zukunft

Das Prinzip ist immer das Gleiche: Nur den jeweiligen Moment im Hier und Jetzt betrachtet ist alles gut! Die Probleme und Sorgen spielen im jetzigen Moment überhaupt keine Rolle, denn sie betreffen jeweils die Vergangenheit oder die Zukunft. Sie sind in der Wirklichkeit des jetzigen Moments nicht vorhanden.

Das hört sich erstmal trivial an. Aber um es wirklich zu verstehen, musst Du es selbst erfahren. Daher probiere es bitte einmal aus.

Erfahre es selbst

Denke an ein Problem oder eine Sorge. Grüble ordentlich darüber nach. Und dann konzentrierst Du Dich auf den jetzigen Moment.

Nimm wahr, wie Deine Körperhaltung ist.

Was siehst Du um Dich herum?

Was hörst Du?

Was spürst Du?

Nimm Deine Position bzw. Deinen Platz im Raum, in dem Du Dich befindest oder draußen in der Natur wahr.

Tauche ein in das aktuelle Geschehen oder die Ruhe um Dich herum.

Und dann prüfe: Ist Dein Problem jetzt gerade, in dieser Sekunde relevant? Fehlt Dir jetzt gerade für diesen Moment etwas?

Ich vermute mal nicht. Denn im Jetzt existiert Dein Problem oder Deine Sorge nicht. Sie spielen sich in der Vergangenheit oder Zukunft ab. Im jetzigen Moment hast Du alles was Du brauchst. Fühlt sich das nicht gut an?

Seit ich das verstanden und gespürt habe, wie erleichternd das ist, bin ich ganz automatisch motiviert, mir den Fokussatz regelmäßig ins Gedächtnis zu rufen und damit ins Hier und Jetzt zu kommen.

 

Wie sind Deine Erfahrungen mit dem Jetzt? Wie geht es Dir mit dem Fokussatz?

 

Zum Weiterlesen: 3 Gründe, warum Du gemeiner zu Dir selbst bist als zu Deiner Freundin oder: die Arschloch-Stimme in Deinem Kopf

 

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3 Gründe, warum Du gemeiner zu Dir selbst bist als zu Deiner Freundin …

Die Arschloch-Stimme in Deinem Kopf

… oder: die Arschloch-Stimme in Deinem Kopf

I Durchschnittliche Lesezeit: 3,5 Minuten I

Heute Morgen habe ich mich im Spiegel angeschaut, weil ich über die letzten Monate ein wenig zugenommen habe. Während ich so vor dem Spiegel stand, hörte ich plötzlich richtig laut eine Stimme in meinem Kopf, die mich bewertete: „Boah, Du hast so zugenommen. Du bist so fett. Und Dein Alter kannst Du inzwischen auch schon nicht mehr verleugnen. Schau mal, da an den Schenkel sind schon voll die Dellen zu sehen. Und im Gesicht siehst Du so fertig aus. Aber Du hast Glück, dass Du kleine Brüste hast, die hängen dann wenigstens nicht.“

Wie bitte? Was ist denn das für eine Arschloch-Ansage!? Wenn das jemand in echt zu mir gesagt hätte, hätte ich mich mindestens empört, denjenigen beschimpft und zum Gegenschlag ausgeholt.

Doch bei der Stimme im Kopf war es heute purer Zufall, dass ich sie überhaupt so klar wahrgenommen habe. Und so wirklich neu war die gemeine Aussage irgendwie auch nicht, eigentlich eher vertraut. Also habe ich auch nicht empört reagiert.

Ich nenne diese Stimme im Kopf die “Arschloch-Stimme”. Und ich bin damit nicht allein. Viele Frauen (und auch Männer) haben so einen Fiesling im Kopf sitzen.

Da ist sie, die Arschloch-Stimme

Die Arschloch-Stimme ist wie so ein altes, gemeines Klatschweib, das den ganzen Tag nichts Besseres zu tun hat, als am Fenster zu stehen und Dein Leben zu kommentieren und zu bewerten. Nur hörst Du sie meist nicht so deutlich, weil sie oft unbewusst als Grundrauschen mitläuft.

Dennoch ist sie da. Mal mehr, mal weniger. Und damit beeinflusst sie unbewusst Dein Verhalten und Denken über Dich.

Wenn Dir ständig ein altes Klatschweib auf der Schulter sitzt und jeden Schritt von Dir bewertet, kritisiert und Dich antreibt, was glaubst Du, was das mit Dir macht? Sie bremst Dich in Deinen Möglichkeiten!

Du bist zu niemandem so gemein wie zu Dir selbst

Denn Du weißt selber – vielleicht durch Lehrer, Eltern, Chefs etc. – wie schlecht und wenig motivierend es sich anfühlt, wenn Du ständig eine aufs Dach bekommst.

Warum machst Du es dann bei Dir selber? Warum bist Du so gemein zu Dir? Warum tust Du Dir selber an, was Du niemals Deiner Freundin antun würdest?

Das hat verschiedene Gründe. Drei davon folgen hier. Hast Du sie einmal durchschaut, wird es leichter für Dich werden, das Klatschweib leiser zu stellen.

1. Du bist Dir über die Arschloch-Stimme nicht bewusst

Ganz oft läuft die Stimme einfach nur unbewusst im Hintergrund mit – wie ein Radio, das zu leise gestellt ist. Du hörst zwar Geräusche, aber kannst nicht erkennen, welche Musik gespielt wird.

Dadurch nimmst Du vieles von dem Gemecker und den Bewertungen einfach gar nicht bewusst wahr. Dennoch ist es da und der negative Kram beeinflusst Dich im Unterbewusstsein.

2. Du bist es nicht anders gewohnt

Das Klatschweib quasselt wahrscheinlich schon Dein ganzes Leben auf Dich ein. Denn sie entsteht in der Regel bereits in der Kindheit. Sie läuft schon seit Jahren im Hintergrund mit. Das bedeutet, Du hörst bereits seit Jahren immer die gleiche Kritik und fiesen Bemerkungen.

Deswegen reagierst Du auch nicht mehr empört. Du kennst es ja nicht anders. Und man kann sich ja auch irgendwie an alles gewöhnen.

3. Das Ganze hat auch was Positives

Auch wenn die Arschloch-Stimme so fies daher kommt, verfolgt sie eine positive Absicht. Für irgendetwas ist sie gut. Sie möchte – wie übrigens jeder Anteil in Dir – etwas Positives in Deinem Leben für Dich bewirken.

Diese Absicht kann gerne mal paradox erscheinen. Wenn ich meine Arschloch-Stimme befrage, warum sie so gemein zu mir ist, bekomme ich als Antwort, dass sie dafür sorgen möchte, dass ich besser werde und dadurch ein glückliches Leben führe. Äh, ja klar, klingt logisch – irgendwie – oder auch nicht!?

Oft stecken wirklich „edle“ Ziele hinter dem Klatschweib. Das kann wie bei mir ein glückliches Leben sein oder auch Liebe, Schutz, Anerkennung etc. sein.

Sei Dir selbst die beste Freundin

Das Leben ist Herausforderung genug. Da müssen wir es uns selbst nicht noch unnötig schwer machen. Sei Dir selbst die beste Freundin. Tue Dir selbst nicht Dinge an, die Du anderen nicht zufügen würdest!

Der erste Schritt dazu ist gemacht, wenn Du darauf achtest, was in Deinem Kopf passiert. Höre Deinen Gedanken zu! Konzentriere Dich auf das Radio und nehme es war!

Nehme wahr, wie oft die Arschloch-Stimme eigentlich wirklich da ist und was Dir das Klatschweib versucht einzuflüstern. Übrigens hilft es, wenn Du ihr nicht alles glaubst!

Versuche herauszufinden, was die positive Absicht dahinter ist.

Sei freundlich zu Dir. Lobe Dich. Mach Dir Komplimente z.B. für Dein heutiges Styling oder wenn Dir etwas gut gelungen ist. Du hast es verdient.

Und vielleicht schaffst Du es ja auch mal wieder, Dich zu empören, dass es da jemanden gibt, der es wagt, SO mit Dir zu reden.

 

Kennst Du auch diese Arschloch-Stimme? Ist sie mehr Klatschweib oder Läster-Schwester? Wie gehst Du damit um?

 

Tipp zum Weiterlesen: Warum Du keine Energie mehr hast und was Du dagegen tun kannst

 

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Die wahre Ursache warum Du unglücklich im Leben bist

Die wahre Ursache warum Du unglücklich im Leben bist

I Durchschnittliche Lesezeit: 6 Minuten I

Du möchtest glücklich sein? Deine Berufung finden? Endlich Deinen Traumpartner finden? Eine glückliche Beziehung führen? Geld verdienen und reich sein? Dich selbst lieben? Ein Ziel im Leben haben? Ziele erreichen und erfolgreich sein? Mit Dir im Reinen sein?

Und am besten alles gleichzeitig?

Das Internet ist voll mit Lösungen für jeden einzelnen dieser Wünsche, um glücklich im Leben zu werden! Doch letztendlich ist die Lösung für all dieser Wünsche die Gleiche: Kenne Dein Mindset!

Kenne Deine Denkweise

Ich übersetze Mindset nicht wie so viele mit „Einstellung“, denn das hört sich zu leicht an: ändere einfach Deine Einstellung und Du wirst …… (bitte hier Deinen Wunsch einsetzen).

Was ich mit Mindset meine ist die Denkweise. Also die Art und Weise wie Du denkst und dadurch automatisch auch fühlst – und das schon Dein ganzes Leben lang.

Dein bisheriges Denken hat dazu geführt, dass Du heute das Gefühl hast, unglücklich im Leben zu sein. Dein heutiges Leben ist die Summe Deiner vergangenen Gedanken.

Alles im Leben beginnt mit einem Gedanken

Durch einen Gedanken entsteht eine Idee –> dadurch ein Vorhaben –> erfolgt die Umsetzung –> führt zu einer Handlung –> führt zu einem Ergebnis. Oder etwas spiritueller ausgedrückt:

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten.

Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

– Chinesisches Sprichwort

 

Wir nutzen die Macht der Gedanken nicht bewusst

Ich wette, dass das Meiste in Deinem Leben entweder so nebenbei entstanden ist, weil es alle so machen oder, weil es von Deinen Eltern oder Umfeld vorgegeben war.

Damit bist Du in bester Gesellschaft. Denn wir kennen es meist ja nicht anders.

Leider lernst Du nicht schon im Kindergarten oder in der Schule, wieviel Macht Deine Gedanken eigentlich über Dein Leben haben und wie Du das für eine positive Lebensgestaltung nutzen kannst. Wir fangen – wenn überhaupt – erst an darüber nachzudenken, wenn wir bereits unglücklich im Leben sind.

 

Doch wenn Dir folgende drei Punkte einmal klar und bewusst sind, dann verändert sich allein dadurch schon Deine Denkweise:

 

1. Du bist eine Denkmaschine

Zentrales Element des menschlichen Daseins ist, dass der Mensch denkt. Du kannst nicht nicht denken. Du kannst das Denken im normalen Wachzustand nicht verhindern.

Pro Tag denkst Du ungefähr 60.000 bis 70.000 Gedanken. Jeder dieser Gedanken – egal ob bewusst oder unbewusst – löst ein Gefühl und damit eine Körperreaktion in Dir aus.

Noch ein paar weitere Fakten: 87 Prozent der Gedanken sind negativ. Und zu 90 Prozent denken wir die gleichen Gedanken, die wir gestern schon gedacht haben. Buuuh!

Woran liegt das?

  • Der Mensch denkt so viel negativ, da ihm das in der Evolution einen Vorteil gebracht hat. Nur die vorsichtigen und umsichtigen Höhlenbewohner haben überlebt. Die tollkühnen Draufgänger wurden vom Säbelzahntiger gefressen.
  • Das Gehirn perfektioniert das Denken, in dem es es automatisiert. Es entwickelt Denk-Gewohnheiten und automatische Assoziationen und Reaktionen. Grundlage für Automatismus ist die Wiederholung.

Das ist durchaus nützlich, denn es spart Zeit und Energie, wenn Du nicht jedes Mal von Neuem darüber nachdenken musst, wie Du Dir die Zähne putzt oder wie Du morgens am besten zur Arbeit kommst.

Allerdings führt es auch dazu, dass Du die meiste Zeit des Tages im Autopiloten unterwegs bist. Die meisten Gedanken und Tätigkeiten laufen automatisch und unbewusst ab – und das jeden Tag.

Damit bist Du nicht mehr Herr Deiner Gedanken, sondern letztendlich Teil eines Programms.

 

2. Du bewertest Gott und die Welt

Zwischen Dir und der Außenwelt steht immer Deine Bewertung. Immer wenn etwas von außen, z.B. der Chef, die Frau an der Kasse, das Geld, Dein Körper auf Dich einwirkt, muss es erstmal durch Deinen Bewertungsfilter durch.

Durch diesen Bewertungsfilter entsteht ein Urteil über die Außenwelt. Die Bewertung erfolgt durch Deine Gedanken und den damit verbundenen Gefühlen auf Basis Deiner Erziehung, Deiner Werte und Deiner bisherigen Erfahrungen.

Und da Du eine Denkmaschine bist (siehe Punkt 1), erfolgt diese Bewertung meistens ganz automatisch, ohne dass Du es mitbekommst.

Der Mensch ist auch eine Bewertungsmaschine

Die Bewertung hat einen praktischen Nutzen. Denn sie ermöglicht Dir einzuschätzen, ob eine Person oder eine Situation bedrohlich, nützlich, angenehm usw. für Dich ist.

Und so bewertest und vergleichst Du alles, was Dir vor die Augen oder in den Sinn kommt nach gut/besser/schlecht/schlechter, arm/reich, groß/klein, vie/mehr/wenig/weniger etc.

Normalerweise schreibst Du dann der Außenwelt die Ursache für die Auswirkung auf Dich zu. Typische Gedanken dazu sind z.B. mein Chef ist schuld, dass ich mich gestresst fühle; ich bekommen mein Leben nicht auf die Reihe, weil mein Partner mich verlassen hat; ich hab schlechte Laune, weil meine Kollegin heute so pampig war…

Deine Bewertung ist die Ursache – die Außenwelt ist nur ein Auslöser

Doch die Außenwelt ist nicht die wahre Ursache für Dein Befinden. Erst durch Deine Bewertung erhält das Außen seine Bedeutung. Du könntest jederzeit völlig anders über die Dinge denken.

Du kennst das: wenn Du einen guten Tag hast, reagierst Du in manchen Situationen viel entspannter als wenn Du schlecht drauf bist. Gleiche Situation = unterschiedliche Bewertung.

Ohne Deine Bewertung ist der Chef erstmal nur eine Person, die eine Arbeit von Dir erledigt haben möchte. Der Stress entsteht erst dadurch, dass Du das Gefühl hast, dass Dir die Zeit nicht reicht oder Du die Aufgabe nicht schaffst. Alternativ könntest Du Dich über eine neue Herausforderung freuen, bei der Du zeigen kannst, was Du drauf hast.

Raus aus der Opferhaltung

Die Außenwelt ist also nur ein Auslöser. Die Ursache für die Wirkung auf Dich liegt in Deiner Bewertung, also in Deinen Gedanken und Gefühlen.

Und das ist eine tolle Nachricht! Denn dadurch bist Du nicht mehr Opfer der Umstände, sondern kannst Deine Situation selbst beeinflussen. Denn es ist einfacher sich selbst zu verändern als andere.

 

3. Du glaubst Deinen Gedanken

Der wichtigste Grund überhaupt, warum Gedanken diese Macht über Dich haben: Du glaubst ihnen!

Erst wenn Du daran glaubst, dass es wahr ist, wenn Dir die Stimme im Kopf sagt „Du schaffst das nicht“ oder „Du könntest mal wieder abnehmen“, können sie eine Wirkung entfalten.

Noch fieser ist es, wenn Du den Gedanken anderer Leute glaubst. Wenn Du Dich z.B. für den bissigen Kommentar der Kollegin rechtfertigst, weil Du ihr irgendwie glaubst, dass „Du mal wieder mehr Engagement in der Arbeit zeigen könntest“.

Mit diesen Gedanken bist Du identifiziert. Sie kleben quasi an Dir, weil Du sie für die Wirklichkeit hältst. Aber das sind sie nicht.

Gedanken sind nur ein Ausschnitt einer subjektiven Welt – bewertet und automatisiert.

Wenn Du sie siehst als das was sie sind – nur Gedanken (egal ob von Dir oder jemand anderem) – dann können sie an Dir abperlen.

Gedanken, die Du nicht glaubst, sind nur Gedanken – sie kommen und gehen.

 

Beobachten, hinterfragen – hinterfragen, beobachten

Wie kannst Du das nun nutzen, um ein glücklicheres Leben zu führen? Indem Du Deine Gedanken beobachtest – immer wieder.

  • Versuche wie ein neutraler Dritte zu beobachten, was in Dir vorgeht. Dadurch hältst Du die Taschenlampe drauf und Du brichst aus dem Automatismus aus. Du schaltest von Autopilot zu Steuerfrau.
  • Lerne Deine Bewertungen zu hinterfragen. Stelle fest, wo sie ganz automatisch stattfinden und auf welcher Grundlage Du eigentlich diese Bewertung abgibst. Ist das Deine eigene Meinung? Hast Du sie übernommen? Ist sie heute überhaupt noch gültig?
  • Und glaube Dir und anderen weniger. Frage Dich, ob die Gedanken wirklich wahr sind. Also so wirklich wirklich unter allen Umständen wahr? Oder gibt es noch eine Alternative wie Du darüber denken könntest? Und musst Du das für Dich annehmen, was Du oder andere über Dich denken? Was macht das mit Dir?

Voraussetzung, um eine Veränderung in Deinem Leben herbeizuführen ist, dass Du den wahren Status quo Deines Mindsets kennst.

Erst wenn Du weißt wie Du bisher denkst und fühlst, kannst Du eine neue Denkweise entwickeln und Veränderung bewirken.

Alles andere wäre nur ein Drüberbügeln oder Umprogrammieren und das führt langfristig nicht in ein glücklicheres Leben.

 

Na, wie sehr beschäftigt Dich die Denkmaschine? Schaffst Du es Deine Gedanken neutral zu betrachten? Und bei welchen fällst Du immer wieder auf Dich selber rein?

 

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10 Weisheiten über das Leben, die die meisten Menschen nicht wahrhaben wollen

Frau schaut in den Himmel

I Durchschnittliche Lesezeit: 5 Minuten I

Wenn Du mir ein wenig ähnlich bist, dann nerven Dich all die Erfolgsmärchen und schnellen Versprechungen, die in den Medien verbreitet werden, genauso wie mich.

Oft gehen die ja so:

„Ich hatte ein Problem. – So habe ich es gelöst und nun lebe ich mein Traumleben! – Und voila, hier bin ich und bringe Euch das jetzt bei.“

Meist überspringt der Autor aber dabei den Part, wo es hart für ihn war, wo er mit sich gehadert hat, wo es schwierig wurde, wo er auch wieder Rückschritte gemacht hat. Damit stellt er die Sache einfacher dar, als sie eigentlich ist.

Doch Persönlichkeitsentwicklung und Lebensgestaltung ist ein Prozess. Es dauert seine Zeit und verläuft definitiv nicht linear.

Stattdessen ist es ein hin und her und auf und ab. Es beinhaltet natürlich Fortschritte, aber zwischendurch auch wieder Rückschläge, Freude und Verzweiflung. Das habe ich in 5 Jahren Selbstfindung alles bereits erlebt.

Es gibt aber ein paar Weisheiten, die sich in all der Zeit als wahr bewiesen haben. Es kann eine Weile dauern, bis Du sie verinnerlicht hast. Zumindest war – und ist es immer noch – bei mir so.

Deswegen sind diese Zeilen auch ein bisschen an mich selbst gerichtet.

Doch ich weiß, wenn wir uns an diesen Weisheiten über das Leben orientieren, wird das Leben leichter.

 

1. Es ist nicht wichtig, was ein Mensch besitzt oder wieviel Geld er hat

Teure Autos, Designer-Taschen, Markenklamotte – das alles scheint in unserer Gesellschaft wichtig und cool zu sein. Oftmals definieren wir genau darüber auch den Wert einer Person. Das gilt für unseren eigenen Wert und den anderer Menschen.

Dabei ist das so unwichtig. All die materiellen Dinge sagen nichts darüber aus, ob diese Person ein guter Mensch ist, ob er freundlich zu Anderen ist, ob er ein großes Herz hat, ob er weise und klug ist oder einen Beitrag für die Welt leistet.

Das sind wahre Qualitäten, die zählen. Für diese wird man sich an Dich erinnern. Nicht daran, dass Du immer das neuste Handy hattest.

 

2. Was andere Leute denken, ist sowas von egal

Und doch richten wir uns so oft danach, was Freunde, Eltern, Kollegen, die Gesellschaft usw. uns vorgeben. Wir versuchen es ihnen Recht zu machen und ihnen zu gefallen, um reinzupassen.

Dabei lassen die sich auch nur von ihren eigenen Ängsten lenken!

Es tut uns nicht gut, wenn negative Worte von anderen an unserem Selbstwert kratzen. Mach Dich davon unabhängig und glaube an Dich selbst.

Denn es ist Dein Leben! Nur Du kannst Dein Leben leben! Am Ende wird Dir niemand Beifall klatschen, weil Du so brav, so angepasst und fleißig warst und den Erwartungen entsprochen hast.

 

3. Wir haben keine wirkliche Kontrolle über das Leben

Wieviele Menschen sind unsicher oder ängstlich, weil sie versuchen alles unter Kontrolle zu haben!? Wir meinen zwar alles kontrollieren zu können oder zu müssen, aber in Wahrheit können wir es nicht.

Wir können die Natur nicht aufhalten. Wir können unseren Herzschlag nicht stoppen. Wir können das Altern nicht verhindern. Wir können nicht für unsere Mitmenschen handeln.

Und so gibt es unendlich viele Dinge im Leben, über die wir keine Kontrolle haben. Das gehört zum Menschsein dazu.

Das Leben wird leichter, wenn Du das akzeptieren kannst. Denn dann kannst Du Deine Energie auf Dinge ausrichten, die Du tatsächlich beeinflussen kannst. Das gilt insbesondere für die Perfektionisten unter uns.

 

“Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.” – Reinhold Niebuhr

 

4. Ohne Ziel ist das Leben sinnlos

Wenn Du nicht auf irgendetwas hinarbeitest, lebst Du ohne Richtung. Ziele helfen uns zu erkennen, was wichtig für uns ist und was nicht.

Es muss noch nicht mal ein klar spezifiziert oder zeitlich gesetztes Ziel sein. Eine Vision reicht anfangs völlig aus, um Dir eine Richtung fürs Leben vorzugeben.

 

“Ziele nach dem Mond. Selbst wenn Du ihn verfehlst, wirst Du zwischen den Sternen landen.” -Friedrich Nietzsche

 

5. Durch Scheitern entsteht Erfolg

Keiner hat ein ausschließlich nur erfolgreiches Leben. Es lässt sich gar nicht vermeiden, irgendwann einmal zu scheitern, es sei denn man versucht erst gar nicht etwas im Leben zu erreichen.

Und doch versuchen wir Scheitern wo es geht zu vermeiden. Und in Deutschland ist es geradezu verpönt über seine Misserfolge zu sprechen.

Dabei können wir aus unserem Scheitern am meisten fürs Leben und für den nächsten Versuch lernen. Es wird Zeit das Scheitern nicht mehr zu fürchten. Denn der Rückschlag könnte der entscheidende Schritt sein, der Dich zum Erfolg führt.

 

“Nach 1000 erfolglosen Versuchen eine marktreife Glühbirne zu entwickeln, sagte Edison: „Ich bin nicht gescheitert. Ich kenne jetzt 1000 Wege, wie man keine Glühbirne baut.”

 

6. Denken und machen ist nicht dasselbe

Vom Träumen alleine wird nichts in Deinem Leben passieren. Und obwohl ich ein großer Fan vom Visualisieren von Zielen und Visionen bin, weiß ich, dass das alleine nicht reicht.

Du musst ins Tun kommen, damit etwas passiert. Hör auf, auf den perfekten Moment zu warten. Fang an! Auch wenn es nur ein ganz kleiner Mini-Schritt ist.

 

“Erfolg hat nur der, der etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.” –  Thomas Edison

 

7. Das einzige worauf Du Dich verlassen kannst, ist die Veränderung

Veränderung ist die einzige Konstante in unserer Welt. Egal was Du machst, Du wirst die Veränderung der Gesellschaft, der Natur, Deines Körpers, Deiner Freunde, Deiner Persönlichkeit usw. nicht aufhalten können.

Daher genieße die schönen Momente im Leben in vollen Zügen. Und akzeptiere, dass das Leben weiter geht.

 

8. Jeder Mensch stirbt irgendwann

Das gilt für Dich und auch für die Menschen um Dich herum. Wir verdrängen diese Tatsache immer und tun so, als ob wir ewig Zeit hätten. Doch im Grund wissen wir nicht, wann es vorbei ist.

Also mach das Beste draus. Am besten jeden Tag. Für Dich und für Deine Mitmenschen. Und sage die Dinge, die Dir auf den Herzen liegen, solange es möglich ist.

 

“Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst da ja doch nicht lebend raus.” – Elbert Hubbard

 

9. Es ist sinnlos, sich Sorgen zu machen

Sorgen sind kopfgemacht und bringen uns keinerlei Mehrwert.

Verändern Deine Sorgen irgendetwas an der Situation oder haben sie einen Einfluss darauf, was passieren wird? Wenn nicht, dann sind sie Zeitverschwendung!

 

“Wenn ein Problem gelöst werden kann, braucht man sich keine Sorgen zu machen. Wenn nicht sind Sorgen sinnlos.“ – Dalai Lama

 

10. Wir streben nach dem falschen Glück

Wir alle wollen glücklich sein. Doch die meisten Menschen denken, sie erreichen Glück durch Gefühle wie Aufregung, Freude, Euphorie, Spaß usw.. Aber das sind nur kurz anhaltende und vergängliche Gefühle.

Wenn darauf Glück basieren würde, müsstest Du ständig etwas tun, um das Glück aufrecht zu erhalten.

Wahres Glück entsteht aus einem inneren Frieden heraus. Und der entsteht, wenn Du zufrieden bist mit dem, der Du bist und was Du hast.

 

 

Welche dieser Weisheiten über das Leben lebst Du bereits? Bei welchen hast Du noch Schwierigkeiten, sie zu akzeptieren? Hast Du noch eine eigene Wahrheit über das Leben zu ergänzen?  

 

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Warum Du keine Energie mehr hast und was Du dagegen tun kannst

Fröhliches Mädchen

I Durchschnittliche Lesezeit: 4 Minuten I

Den Spruch „Die Energie folgt Deiner Aufmerksamkeit“ oder auf englisch „Energy flows where attention goes“ hast Du bestimmt auch schon unzählige Male gehört. Doch was bedeutet er eigentlich wirklich? Was ist die Konsequenz daraus? Und was hat er damit zu tun, dass Du keine Energie mehr hast?

Üblicherweise wird der Spruch dafür verwendet zu verdeutlichen, dass alles worauf Du Deinen Fokus richtest, durch diese Aufmerksamkeit verstärkt wird. Das gilt für Gutes und für Schlechtes. Was ist damit gemeint?

1. Aufmerksamkeit = gute oder schlechte Energie

Wenn Du z.B. Deine ganze Aufmerksamkeit auf das neue Projekt richtest, das Dir so viel Spaß macht, dann wird sich nicht nur das gute Gefühl dabei verstärken. Du bekommst auch immer mehr kreative Ideen, was Du noch alles in Deine Arbeit einbringen kannst.

Viele Dinge klappen ganz automatisch oder Du triffst plötzlich die richtigen Leute, die Dir an einer bestimmten Stelle helfen können. Es läuft einfach. In der Sache steckt gute Energie.

Umgekehrt gilt das genauso. Wenn Du Dich z.B. sorgst und immer wieder an diese Sorge denkst, landest Du irgendwann in einer Gedankenspirale. Du kannst an nichts anderes mehr denken. Das sorgenvolle Thema nimmt Deinen ganzen Alltag ein.

Entsprechend fühlst Du Dich wahrscheinlich auch – kraftlos, hilflos, schwach. Und es fällt Dir schwer, da wieder rauszukommen. Auch hier steckt Energie drin, allerdings diesmal negative Energie. Einen schönen Vergleich dazu gibt es auch hier.

Die Aufmerksamkeit gibt die Richtung vor

Die Message dahinter lautet also: achte darauf, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest. Denn dadurch kannst Du Deine Energie und die Dinge, die daraus entstehen, entweder in eine positive oder eine negative Richtung lenken.

2. Was bedeutet das im Alltag?

Vermutlich wird Dein Alltag genauso ablaufen wie bei den meisten Menschen. Sobald Du aufwachst, fängst Du an über den Tag nachzudenken und was Du alles zu erledigen hast. Du stehst auf, gehst ins Bad, ziehst Dich an, checkst nebenher Facebook, Emails und die Nachrichten.

Du denkst an die Personen, die Du heute treffen wirst und schätzt ein, ob das eine angenehme oder unangenehme Begegnung sein wird. Wahrscheinlich beschäftigst Du Dich auch am Morgen schon mit Deinen aktuellen Sorgen. Du denkst also z.B. über den Ex, Deinen Kontostand, übers Abnehmen, Deine Aufgaben im Job oder die Krankheit der Eltern nach.

Die Aufmerksamkeit ist auf das Außen gerichtet

Und so geht das den ganzen Tag weiter. Deine Aufmerksamkeit ist ständig im Außen mit etwas beschäftigt. Entweder, weil Du selber den Fokus darauf richtest oder weil Du gezwungen bist auf einen Reiz oder eine Person zu reagieren.

Folgende Abbildung soll das verdeutlichen:

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

Die Energie fließt weg von Dir

Die Konsequenz davon ist: jeder dieser Reize, Personen oder Gedanken ziehen Energie von Dir ab! Denn jeder Reiz, jede Person und jeder Gedanke ist mit einem positiven oder negativen Gefühl verbunden. Das Gefühl entsteht entweder in der Situation – wenn sie neu ist – oder aufgrund der in der Vergangenheit gemachten Erfahrung.

Wenn Du z.B. an Deinen Kollegen denkst, der in jedem Teammeeting nur meckert oder kontra gegen jeden Vorschlag gibt, wirst Du schon bei dem Gedanken an ihn ein schlechtes Gefühl bekommen.

Oder Du siehst auf Facebook ein Foto Deines Ex mit seiner neuen Freundin. Manche Menschen freuen sich darüber, die meisten bekommen aber auch hier eher ein negatives Gefühl. Du kannst den Ex in diesem Beispiel beliebig ersetzen mit Nachrichten, TV, Nachbarn etc.

Nichts anderes passiert, wenn der Reiz von außen auf Dich zukommt. Wenn Deine beste Freundin unbedingt jetzt Deine Hilfe benötigt, Du aber dringend noch vor Feierabend eine Aufgabe für die Chefin erledigen musst.

Das alles zieht Energie von Dir ab, die Du nicht mehr für Dich selbst nutzen kannst. Je mehr von außen auf Dich einprasselt oder Du Deine Gedanken darauf ausrichtest, desto energie- und kraftloser fühlst Du Dich. Du hast keine Energie mehr. Ist ja auch klar.

„Wenn die Energie der Aufmerksamkeit folgt, hast Du keine Energie mehr für Dich übrig, wenn Du Dich nur auf Dinge im Außen konzentrierst“

Keine Energie = Stress

Durch Deine Aufmerksamkeit auf all diese Dinge, fließt die Energie von Dir weg. Das verursacht Stress. Und im Stressmodus konzentrierst Du Dich ganz automatisch noch mehr auf das Außen, weil Du denkst, dadurch den nächsten Stressfaktor vorhersehen, verhindern oder vermindern zu können. So entsteht ein Kreislauf.

Grundlegende Voraussetzung dafür, dass es Dir gut geht und Du wieder in Kontakt zu Dir kommst, ist, dass die Energie bei Dir ist.

3. Hol Dir Deine Energie zurück

Dass Du aus dem Gleichgewicht gekommen bist und keine Energie mehr hast, liegt zum großen Teil daran, dass Du zu sehr abgelenkt im Außen warst.

Ziel ist also Dich wieder auf Dich selbst zu konzentrieren, Dich nicht ablenken zu lassen und damit die Energie bei Dir zu behalten. Nur so wirst Du wieder in Kontakt zu Dir selber und zur Ruhe kommen.

„Aufmerksamkeit ist das schönste Geschenk, das wir jemanden machen können – gehe also achtsam damit um und schenke sie nur jemandem, der sie verdient hat.“

Fragen zur Reflektion

Der Anfang zur Veränderung wird dadurch gemacht, sich bewusst über die Vorgänge zu werden.

Vielleicht helfen Dir dabei diese Fragen weiter:

  • Wofür ziehst Du Energie von Dir ab, weil Du Deine Aufmerksamkeit darauf lenkst?
  • Welche Energieräuber kannst Du leicht abstellen?
  • Welche Energieräuber kannst Du wie verändern, dass Du eine bessere Energiebalance erhältst?
  • Welche Energieräuber glaubst Du derzeit noch nicht verändern zu können?
  • Wie würde es sich anfühlen, wenn Du mit Deiner Energie mehr bei Dir bleibst?

 

Lass uns gerne an Deinen Gedanken in den Kommentaren teilhaben. Was sind Deine größten Energieräuber? Was ist Dein persönlicher Tipp, die Energie bei Dir zu behalten? 

 

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